Laut einer Studie, die Amazon.de, Deutschlands größtes Medien- und Kulturkaufhaus im Internet, mit dem Marktforschungsinstitut Emnid durchgeführt hat, lagern in Deutschlands Wohnzimmern Medienprodukte und Elektronikartikel im Wert von 334 Milliarden Euro. Den größten Anteil davon machen mit über 50% Bücher im Wert von über 173 Milliarden Euro aus. Würden die Deutschen ihre gesamten Musikbestände verkaufen, könnten sie einen Umsatz von mehr als 77 Milliarden Euro erzielen. Bei Videospielen beliefe sich der Betrag auf 35 Milliarden Euro.

Neues Feature: Verkaufen Sie Ihre Amazon.de-Käufe!

Das neue Feature, das auf der Amazon.de-Homepage ganz unten zu sehen ist, zeigt Amazon.de-Kunden alle Produkte an, die sie bisher dort gekauft haben und errechnet automatisch zu welchem Gesamtpreis der Kunde diese wieder verkaufen könnte. Dabei gibt Amazon.de Vorschläge für die Preisgestaltung, die je nach Zustand des Artikels variieren, und schlägt zum Beispiel in der Kategorie "gebraucht wie neu" einen möglichen Verkaufspeis vor. Durch das neue Feature haben Amazon-Kunden eine optimale Übersicht darüber, wie viel sie potenziell mit ihren bisherigen Einkäufen verdienen könnten.

Deutsche würden sich von über einem Viertel ihrer Bücher trennen

Die Deutschen können sich vorstellen, sich von jedem vierten Buch das in ihrem Besitz ist, wieder zu trennen. Ähnlich ist die Bereitschaft bei Musik (24%), Videofilmen und DVDs (26%), Software (36%) und Elektronikartikeln aus dem Unterhaltungsbereich (32%). Der größte Verkaufswillen zeigt sich jedoch bei den Gamern: Hier sind 56% der Befragten bereit, ihr gebrauchtes PC- oder Videospiel wieder zu verkaufen.

Viele Medienprodukte liegen brach

Im Bereich Lernsoftware und Office-Anwendungen wurden in den letzten sechs Monaten mehr als die Hälfte nicht mehr verwendet. Bei Unterhaltungselektronik- und Fotoartikeln ist die Nutzung noch geringer - nur rund 40% der Geräte wurde im letzen halben Jahr überhaupt eingeschaltet. Zirka ein Drittel der Musik CDs/MCs (32%) und 30,9% der Videospiele sind für den Käufer mittlerweile uninteressant geworden. Immerhin scheinen die Deutschen einen Narren an ihren Büchern gefressen zu haben: Die Umfrage hat ergeben, dass knapp 80% der Bücher in ständigem Gebrauch sind.

Schnell und einfach Geld verdienen

Allein 8,2 Milliarden Euro ließen sich mit gebrauchten Videospielen verdienen, wenn die Deutschen ihre Bereitschaft, sich von ihren gebrauchten Spielen zu trennen, auch umsetzen würden. Und 50,3 Milliarden Euro könnten die Deutschen einplanen, falls sie tatsächlich ihre Bücher wieder verkaufen würden. Die Möglichkeit dazu haben sie mit Marketplace (www.amazon.de/verkaufen) von Amazon.de, wo beliebig viele gebrauchte und neue Produkte innerhalb von 60 Sekunden in den Amazon.de-Katalog integriert werden können.

Marketplace: mehr als 3,6 Millionen Produkte

Unter www.amazon.de/verkaufen können seit dem 20. März neue und gebrauchte Produkte und Sammlerstücke zu Festpreisen angeboten und gekauft werden. Mit wenigen Klicks eingestellt und in das Amazon-Angebot integriert, erscheinen die gebrauchten Artikel direkt neben den von Amazon.de angebotenen Neuprodukten. Kunden können damit auf einen Blick Angebote neuer und gebrauchter Artikel vergleichen und über den sicheren Amazon Payments Service bestellen oder verkaufen. Bereits zum Start konnten über 500.000 gebrauchte Artikel über Marketplace gekauft werden und nach nur drei Monaten wurden bereits über 3,5 Millionen Produkte dort eingestellt.

Weitere Informationen zu Marketplace finden Sie unter www.amazon.de/marketplace.

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