Weihnachtsmarkt und Geschenke kaufen: Die Deutschen Onlinenutzer freuen sich in diesem Jahr auf das Weihnachtsfest. Über die Hälfte genießt die Vorweihnachtszeit, jeder fünfte Deutsche hat vor den Feiertagen Stress im Beruf und alles andere als eine stille Zeit. Das Reisevolk zieht sich in diesem Jahr in die eigenen vier Wände zurück und feiert mit der Familie. Die Deutschen sind sich vor allem in einem Punkt einig: Die Hektik beim Weihnachtseinkauf nervt!

Dies sind die neuesten Untersuchungsergebnisse der Weihnachtsstudie, die das Marktforschungsinstitut EMNID im Auftrag des Online-Händlers Amazon.de durchführte. (Untersuchungszeitraum: 20.08. bis 1.09.2002, repräsentative Onliner-Umfrage, 1119 Online-Nutzer in Deutschland.) Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Onlineumfrage zählen:

Das durchschnittliche Weihnachtsbudget der Deutschen Onlinenutzer beträgt in diesem Jahr 96 Euro pro Person, die beschenkt wird. Am großzügigsten fallen dabei die Geschenke für den Partner (178 Euro) und für die Kinder aus (151 Euro). 52% der Deutschen machen sich zu Weihnachten selbst eine Freude. Und das darf teuer sein - die Deutschen geben im Schnitt 169 Euro für die Erfüllung ihrer eigenen Wünsche aus!

Das erste Teuro-Weihnachten: Nur jeder Zweite schenkt weniger

Die Hälfte der Deutschen Internetnutzer kann mit gleich vielen Geschenken unter dem Tannenbaum rechnen: 41% der Deutschen sind der Meinung, dass sie trotz Euro-Umstellung gleich viel für ihr Geld bekommen und verringern deshalb nicht ihr Geschenke-Budget. 8% der Deutschen wollen in diesem Jahr mehr für die Weihnachtsgeschenke ausgeben.

Ungeliebte Geschenke - jeder fünfte Deutsche schenkt sie weiter

Schlechte Noten für die Deutschen: Nur 36% sind mit den Geschenken, die sie zu Weihnachten erhalten, zufrieden. 22% machen einen Wunschzettel, um unangenehme Überraschungen unter dem Weihnachtsbaum zu vermeiden. Jeder Fünfte tauscht die Geschenke, die nicht gefallen, nach Weihnachten um. 8% verkaufen die Geschenke im Internet weiter. Auf Gebrauchtspuren sollte man bei seinen Geschenken achten, denn 19% verschenken Geschenke, die nicht ihrem Geschmack entsprechen, bei Gelegenheit weiter!

Die Deutschen sind Stressschenker

Kurz vor Ladenschluss am 24. Dezember oder erst wenige Tage vor Weihnachten die Geschenke kaufen - 28% der Deutschen Onlinenutzer gehören zu den Stressschenkern. 30% beginnen vier Wochen vorher mit dem Weihnachtseinkauf. Jeder dritte Deutsche ist das ganze Jahr über auf der Suche nach den passenden Geschenken oder beginnt mit den ersten Lebkuchen in den Regalen.

Weitere Untersuchungsergebnisse der Amazon.de-Studie:

  • Zuviel Stress beim Weihnachtseinkauf: Gedränge in der Einkaufsstrasse, an der Kasse Schlange stehen, Parkplatzsuche und unfreundliche Verkäufer - die Hektik beim Weihnachtseinkauf nervt 91% der Deutschen Internetnutzer.
  • Zu Weihnachten im Netz: Jeder dritte Deutsche kauft seine Weihnachtsgeschenke online, dabei sind mehr Ostdeutsche als Westdeutsche und fast gleich viele Männer und Frauen im Netz.
  • Weihnachten ist in: Jeder zweite Deutsche Onlinenutzer findet Weihnachten sehr wichtig bis wichtig. 82% der Deutschen verbringen in diesem Jahr Weihnachten mit ihrer Familie.
  • Die Deutschen sind Weihnachtsliebhaber: Jeder Zweite Internetnutzer stimmt sich mit Geschenkekauf, Zimtplätzchen, Weihnachtsmarkt und Glühwein ein. Jeder Fünfte kann die stille Zeit nicht genießen und beklagt sich über wenig Freizeit und Stress im Beruf.
  • Top-Geschenke: Bücher, Kosmetik, selbst gebastelte Geschenke, Musik-CD, Geschenk-Gutscheine, Kleidung, Schmuck, Computerzubehör und Software, VHS-Kassetten und DVDs - das sind die diesjährige Geschenke-Top-Ten der Deutschen.
  • Geschmacksfalle: Einrichtungsgegenstände und Kleidungsstücke zählen die Deutschen zu den schlimmsten Geschenken, die sie bisher erhalten haben.


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